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Die Schickeria PDF Drucken E-Mail
Das Restaurant


Auf unserer Speisekarte finden Sie z.B. Amerikanische Pizza, Salate, Nudeln, Fleischgerichte z.B. Argentinisches Rumpsteak, genauso wie eine leckere Currywurst, frischen Fisch z.B. Mittelmeerdorade oder Wolfsbarsch, hausgemachte Desserts z.B. Tiramisu oder Panna Cotta.


- Täglich wechselnde Spezials ergänzen unsere feste Speisekarte und lassen keine Wünsche offen.


- Wir bieten Ihnen einen wöchentlich wechselnden Mittagstisch, gerne nehmen wir Sie in unseren Emailverteiler auf und Sie erhalten immer unseren aktuellen Mittagstisch-Flyer.


- Sonntags und Feiertags von 10:00 – 14:00 Uhr bieten wir Ihnen einen Brunch mit kaltem und warmen Buffet.


- Die 300 kostenlose Parkplätze vor der Tür sorgen schon im Vorfeld für eine entspannte und stressfreie Anfahrt.


- Sie können unser Restaurant auch mieten. Unsere Räumlichkeiten bieten Platz für bis zu 100 Personen und unsere Sommerterasse bis zu 50 Personen.


- Jetzt auch mit großer Tanzfläche und Loungebereich für Ihre ganz individuellen Feiern, Partys anderen Veranstaltungen oder Meetings.

- mit großer Sonnenterrasse


Unsere Öffnungszeiten:


Montags bis Freitags von 11:30 bis 14:00 Uhr und von 17:30 bis 22:00 Uhr


Samstags von 17:30 bis 22:00 Uhr


Sonntags von 10:00 bis 14:00 Uhr und von 17:30 bis 21:00 Uhr


Gerne nehmen wir Ihre Tischreservierung persönlich oder

per Telefon entgegen.


Die Geschichte

der Roggenmühle "Lehndorf"
 

Die Roggenmühle vor Lehndorf wurde ab 1912 in mehreren Bauabschnitten nach Plänen des Architekten Otto Orlishausen von der „Maschinenfabrik und Mühlenbauanstalt G. Luther AG, Braunschweig“ in Vollziegelbauweise errichtet und befindet sich heute direkt neben der Auffahrt zur A 391. Die Mühle diente lange Zeit als Versuchsanlage für die in der Nähe befindliche Mühlenbau- und Industrieaktiengesellschaft (MIAG). 1915 wurde ein Kesselhaus angebaut und 1916 folgte eine Trocknungsanlage.


1934 kam schließlich das Wahrzeichen der Mühle sowie Lehndorfs, der markante Turm, hinzu. Es handelt sich um einen Wasserturm, der zur Sicherheit der Mühle errichtet wurde, um im Falle eines Brandes und unabhängig vom städtischen Wassernetz genügend Wasserdruck für die Sprinkleranlage zur Verfügung zu haben.


In ihrer fast hundertjährigen Geschichte brannte die etwa 100 m lange und bis zu 30 m hohe Mühle (ohne Turm) drei Mal: Das erste Mal 1913, allerdings ohne schwerwiegende Schäden, ein zweites Mal am 11. Oktober 1914, als ein einzelnes, gerader erst fertig gestelltes Getreidesilo in Flammen stand. Das zerstörte Silo wurde umgehend wieder aufgebaut. Der dritte und größte Brand brach am 24. April 2007 aus und zerstörte den kompletten Silobereich. Beim schwersten Luftangriff auf Braunschweig am 15. Oktober 1944 wurde auch die Lehndorfer Mühle schwer beschädigt. Ihr Wiederaufbau wurde 1948 abgeschlossen. Zwischen 1952 und 1953 wurde die Mühle von Dampfbetrieb auf Elektrizität umgestellt.


1987 wurde der Betrieb der Mühle beendet und der Gesamtkomplex unter Denkmalschutz gestellt, die Nutzung der Silos für die Rüninger Mühle wurde jedoch noch bis 1999 fortgesetzt. Teile der Mühlentechnik wurden nach der Stilllegung 1987 nach Südafrika verkauft.


Seit 2007 wurde die Mühle und das gesamte Gelände umgestaltet, es entstand eine vielschichtige Nutzung. Einzelhandel, Dienstleistung und Gastronomie zogen in die alten Mauern. Als eine der Ersten öffnete die Schickeria ihre Türen für Gäste. Das stilvoll gestaltete Speiselokal lässt die einstige Atmosphäre der früheren Transformatorenhalle nur mehr erahnen. Bei der Gestaltung der neuen Attraktion wurde viel Wert auf Qualität und Erhaltung der historischen Bausubstanz gelegt, dennoch wurde ein einzigartiges neues Ambiente geschaffen, welches zum Wohlfühlen einlädt.


Die große Terrasse regt im Sommer dazu an bei gutem Essen den Sonnenuntergang zu genießen.

 
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Telefon: +49 (0)531 2504007